KÖLN
Offene SingeAbende
BERLIN 2010
- Montags 19:15h in der Musikschule Vogt, Sigmaringer Str.12, 10713 Wilmersdorf:
20.9., 4.10., 22.11., 20.12., hier 8,-€
bitte warme Socken/Hausschuhe und Thermoskanne Tee mitbringen:-)
- Dienstags 19h in der Marthakirche, Glogauer Str.22, 10999 Kreuzberg
21.9., 5.10.,23.11.,21.12., hier 8,-€
- Mittwochs 18 h in den Spreehöfen,im Tanzraum, Aufgang B neben Schlecker, Edisonstr.63,
12443 Oberschöneweide:
22.9., 6.10., 24.11., So 19.12. um 16Uhr30, hier 10€
bitte Tanzschuhe/Socken mitbringen
Berlin:
Workshops & MitsingEvents im
Wasserspeicher im Grunewald
Im Grunewald, dem grünen Südwesten Berlins, verbirgt sich unter der Erde ein einzigartiger Hör-Raum. Vielen Audiophilen ist die CD „Vor der Flut“ in bester Erinnerung, entstanden 1986 in Köln. Dort wurde der Wasserspeicher St. Severin innerhalb eines Jahres saniert, und diese einmalige Akustik durften Musiker für wenige Wochen nutzen, bis zur Flut.
Hier in Berlin aber, auf dem Gelände und in Obhut des Ökowerkes, steht der so genannte Reinwasserbehälter Horchenden und Staunenden unter Führung ständig trocken zur Verfügung. Was für ein Klang: während in der Mongolei sich der Gesang über weite Entfernung in der trockenen Höhenluft trägt, ist es hier eine unterirdische Halle. Sie, die einst Wasser barg, tönt jetzt mit 18 Sekunden Hall und sechsfachem Echo zurück. Und macht den Sprechenden, Singenden höchst vorsichtig. Manche reagieren neugierig mit Lärm, klatschen, rufen, oder fürchten die dunkle Stille hier unten. Die gigantische, jetzt trockene Höhle ist an die 7 Meter in die Erde hinein gegraben, fensterlos und empfängt uns mit 10 Grad gleich bleibender Temperatur. Trockengelegt dient sie heute unserer Entfaltung. Wahrlich eine archetypische Erfahrung, mit nichts vergleichbar.
Der Raum ist eine musikalische Herausforderung, er ist an sich schon ein Musikinstrument, das sehr achtsam behandelt und erübt werden will. Seit 4 Jahren musiziert Dieter Wienand hier regelmäßig. Seine CD „Musik zur Meditation„ ist hier aufgenommen, und die Konzerte und Workshops haben viele Menschen tief berührt. Mancher hat sich gewundert: wie ist so etwas der menschlichen Stimme möglich?
Magie des Gesangs? Achtsamkeit, Langsamkeit, Einfühlungsvermögen und die Zärtlichkeit des Lauschens sind jedem Menschen möglich. Hierin liegt das Geheimnis dieser Stimmkunst, die eine Lebenskunst ist: Entschleunigung, Vor-Sicht und sogar Vor-Klang. In diesem Raum ist der Singende angehalten, schon voraus zu ahnen, damit kein lärmendes Chaos entsteht.
Hier ist der Raum für klingende Stille und intuitive Musik. Empfohlen ist warme Kleidung und/oder eine Decke. Heiße Getränke werden im Café des Ökowerkes angeboten.
So 19.9., 11.00 – 18.00
Sonntag, 19. September , Thementag im Ököwerk
Artenvielfalt erleben – Biologische Vielfalt für die ganze Familie
mit vielen Veranstaltungen, Musik,
Infoständen von Umweltverbänden und Biokostständen.
Eintritt Erwachsener 3 € / Kinder 1 € / Familie 7 € / Ökowerk-Mitglieder frei
hier: 15-15:30h + 15:45- 16:15h "MitSingkonzert" im Reinwasserbehälter
So 3.10.2010
13.00 – 16.00
Workshop: Singen + Tönen im Klangraum Wasserspeicher.
Aufnahmen auf CD möglich Beitrag (inkl. „MitSingkonzert“): 29 € / 22 € Ökowerk-Mitglieder.
16.30 – 17.30
„MitSingkonzert“ im Reinwasserbehälter. Beitrag: 9 € / 7 € Ökowerk-Mitglieder
So 12.12.2010
11-14h
KlangWorkshop "Mein Ton" (29€/22€)
danach MitSingkonzert 14:30-15:30h (9€/7€)
Ort: www.oekowerk.de ,Teufelsseechaussee 22, 14193 Berlin
S- Bahnhof Heerstr oder Grunewald S 7,
Bus 119, 186, 219 ( plus 20 min Fußweg)
Für die WorkshopteilnehmerInnen sind die Konzerte natürlich kostenlos
Der Singen-wie-im-Himmel-Chor
Wer sind wir und was singen wir ?
Nach sieben Jahren kontinuierlichem „Klanggeschehen“ und einer immer größer werdenden Schar an Begeisterten war die Zeit Anfang 2008 reif für unser Chorprojekt. Inzwischen gibt es dem „ Singen wie im Himmel“ Verbundene in ganz Deutschland verteilt: hauptsächlich in Köln und Berlin, aber auch im Rhein/Main Gebiet, in der Eifel, in Siegen und in Soest. Um noch tiefer in den Chorklang, die Obertöne und die Lieder des Herzens hineinzuhorchen, ist eine regelmäßige, in Freude aufbauende Arbeit sinnvoll und notwendig.Wir wollen ein aufführbares Repertoire sammeln, von mazedonischen Liebesliedern bis zu südafrikanischen Chorälen, von Gregorianik und dem aramäischen Vater Unser bis zu buddhistischen Mantren, von fetzigen Improvisationen bis zum Innehalten in klingender Stille.
Was muss ich können, um mitsingen zu können?
Viele Angestiftete zum Singen haben sich inzwischen individuell stimmlich weitergebildet und singen in ihren Heimatorten in „ konventionellen“ Chören. An der Ausformung, Entwicklung und Feinarbeit von Obertönen im Chorklang und improvisierter Vokalmusik aber fehlt es oft in „konventioneller“ Vokalmusik. Das Singen aus ganzem Herzen, - wie immer ohne Noten, ist nach wie vor Grundlage und Herausforderung. Es sind also keine Notenkenntnisse erforderlich, aber nötig sind:
- Sich in singender Gemeinschaft singend und hörend im Gesamtklang wahrnehmen können.
- Achtsames Hören ist so wesentlich wie der Stimmklang.
- erwünscht ist außerdem: die eigene Stimme mit Unterstützung der Stimmgruppe halten können in mehrstimmigen Sätzen,
- eigene Obertöne zu hören und unter Anleitungentfalten zu können. Gezielte Obertöne werden wir dann zusammen erlernen, zunächst im Dialog zu zweit, zu viert, dann im ganzen Chor. So können wir schließlich den eigenen Klang in den Chorsound zart einweben.
Bitte sprecht mich an, wenn Ihr unsicher seid, ob ihr solcher Art Anforderungen erfüllt.
Wann üben wir?
Wenn Auftritte anstehen, versuchen wir diese zeitlich in die Übe - Wochenenden zu integrieren, damit der Zeit-Aufwand in verhältnismäßigem Rahmen bleibt. Die Auftritte werden sich nicht als klassisch frontal in: „ hier die Aufführenden- dort die Hörenden“ gestalten. Sie entfalten ein gemeinschaftliches Klang-Erlebnis und sind eine ansteckende Einladung zum Mitsingen. Wie im Film „ Wie im Himmel“. Was nun in zehn Wochenenden schon gereift ist, kann sich wahrlich hören lassen. Zur Struktur eines überregionalen Chors haben wir folgendes Konzept: vier Wochenenden im Jahr, zwei lange, über einen Brückentag von 3-4 Tagen, zwei „ normale“ von Freitagabend bis Sonntagmittag. Wenn es die Zeit und die knappen Urlaubstage einmal erlauben, wird hoffentlich auch eine Sommer - oder Herbstwoche dazu kommen.
Termine:
2010: 9.-12.9.2010 Köln, Leverkusen/ 19.-21.11.2010 Berlin/
2011: 25.-27.2.Berlin/30.6.-3.7. Soest/ Möhnesee/ 22.9.-25.9.Berlin/ 18.-20.11.Köln
2012: 14.-17.6.2012 Mühlhausen/Thüringen
Wir haben inzwischen ein wunderbares Tagungshaus auf der Mitte der Strecke gefunden www.antoniq.de , das für alle günstig erreichbar und preiswert ist. Gleichzeitig schauen wir uns um nach Auftrittsorten und Konzertmöglichkeiten. Bis zum November- Seminar 08 haben wir uns eine Findungsphase gegönnt. Interessierte konnten bis dahin unverbindlich zu Wochenenden dazukommen. Nun haben wir uns auf einen Modus der Verbindlichkeit und Kontinuität verständigt, damit eine feste Gruppe wachsen und die Klangarbeit gedeihen kann. Ein monatlicher Beitrag von 34,-Euro deckt die Kurs-Kosten für die 4 Wochenenden eines Jahres ab. Bei ernsthaftem Interesse kann man/frau für ein Wochenende gerne bei uns herein schnuppern( 99,-€/ 2 Tage; 129,-€/3 Tage). Bitte sprecht mich an, wenn Ihr Interesse an diesem einzigartigen Projekt habt. Die Übernachtungen in Berlin und Köln werden selbst organisiert, wir geben uns gegenseitig Herberge. Bitte fragt nach Unterstützung bei der Suche nach einer Unterkunft.
AKTUELL: Unsere neue CD
Der Singen wie im Himmel Chor:
Das Beste aus 2008/09
oft wurde ich gefragt- wo kann denn ich die Lieder hören, die ihr singt?
wie kann ich sie mitsingen und die Stimmen einüben, wenn ich will?
Ich habe nun das Beste aus unseren Konzerten ausgewählt und zusammengestellt:
u.a. kuate, nimm oh nimm mich, we all come, neesa, ike kala makia, noyana, ide were were...

Aus dem Inlet zur CD:
Der Film "Wie im Himmel" endet tönend, der ganze Saal voller ChorsängerInnen singt, dass das Dach sich hebt.Tönen, das ist das freie Singen aus dem Herzen, - so wie ich mich und wie sich meine Stim-me im Moment anfühlen, geschieht ohne Text, ohne Form. Eine besondere intensive tönende Runde aus dem Wasserspeicher in Berlin ist ein Herzstück dieser schönsten Aufnahmen aus 2 Jahren Chorgeschichte: Aus dem Wasserspeicher im Grunewald, von den MitSing-konzerten in der Marthakirche in Berlin-Kreuzberg, aus Kirchen in Altenahr und Köln. Darum herum ranken sich Lieder des Herzens, Mantren verschiedener Überlieferungen, von "Nimm oh nimm mich" bis "Da pacem domine". Schon oft wurde ich gefragt, wo denn die Lieder zu hören seien, die wir singen- um daheim mit zu singen, zu üben, aus zu ruhen. Hier ist sie. Für einen Spendenbeitrag an unseren Chor-Fonds, der da hilft, wo Singenden aus materiellen Gründen eine Teilnahme nicht möglich wäre. Für diesen Fonds betreiben wir Fund-raising, sammeln also mit guten kreativen Ideen, von Schmuck über Paddel-Kurse bis hin zum Getränkeabgabe bei unseren Veranstaltungen materielle Energie, Geld, in den SingeTopf. Spenden und neue Ideen sind herzlich willkommen.
Der Film "Wie im Himmel" von Kay Pollak aus dem Jahr 2004 hat wie ein Komet in mein und, wenn ich es richtig erfühle, in unser Bewusstsein eingeschlagen. Und nur gute Spuren hinterlassen. Wie viele Menschen ahnten und wussten um die bewegende und transformierende Kraft des andächtigen Singens - und blieben doch so oft mit dieser Erkenntnis, die im Innersten eine Audition- eine Hör-Erfahrung- allein. Mit seiner ihm ganz eigenen, Herzen erweichenden Art hat dieses Kino viele Türen geöffnet, hat viele, über eineinhalb Millionen Menschen tief berührt, weil sie sich plötzlich wieder fanden. Es hat Kommunikation herausgefordert und nicht nur durch sein offenes Ende viele Fragen gestellt. Und manche, sehr persönliche Antwort gefunden. Meine ist, das ich endlich den Namen für das, was ich schon so lange von Herzen tue, gefunden habe: "Singen wie im Himmel". Musik, Gesang allzumal, rührt Innerstes an, wenn ich mich auf sie einlasse. Singen, so nah an und in mir wie kaum anderes, belebt, verändert, setzt in Gang, und transzendiert- kann über mich hinaus weisen.
Ich weiß nicht mehr, wie oft ich den Film nun schon gesehen habe- und doch schaue ich ihn jedes Mal neu. So vieles geht mit meiner Seele in Resonanz. Die oft trockene Ernsthaftigkeit und der sublime Leistungsgedanke im Protestantismus, die mein und unser Verhalten im Westen noch in vielen Bereichen prägen. Die überall präsente Gewalt, über die ich so oft, mich schützen wollend, hinwegsehe. Da wird die Frage gestellt nach einem, nach meinem gelingenden, erfüllten und sinnvollem Leben. Gesehen fühle ich mich auf einem Mal in meiner Sehnsucht und langen Suche. Da erklingt Gabriellas Lied, dass mich zu Tränen rührt, weil ich mich erkannt fühle, im Erhört-werden. Nicht nur ich. Es rührt nach wie vor Menschen jeden Alters, Schulen, Gymnasien, Theater wie Altersheime an und auf. Und da spüre ich Hoffnung, die im Halt und Aushalten einer ehrlichen und authentischen Gemeinschaft aufstrahlt. Da werde ich gestoßen auf die allgegenwärtige Präsenz meiner Endlichkeit und meines Todes, die mich zur steten Aufmerksamkeit und Achtsamkeit drängt. All das zentriert und komprimiert in einem Movier von eineinhalb Stundendem Vergangenen Dank, dem Kommenden JA. Dag Hammerskjöd verdanke ich diese verdichtende, zentrale Botschaft. Ihm und dem Geist hinter diesem Film gebühren mein Dank und diese CD.
Im Januar 2008 haben wir den "Singen wie im Himmel Chor" aus der Taufe gehoben. Und das im Wassersspeicher, im Grunewald zu Berlin. Welch ein Klangraum, dem Erhören meins inneren Tempels gleich. Viele Begeisterte aus Wochenenden und SingeWochen riefen nach kontinuierlichem Tun und einer verbindlichen Vertiefung. Zwei Jahre danach kann ich die Essenz dieser freudvollen Arbeit präsentieren: die Aufnahmen sind live mitgeschnitten, vieles aus der schönen Marthakirche in Berlin-Kreuzberg, Besonderes aus dem Reinwasserbehälter, wie er korrekt benannt wird, aus dem Ökowerk in Berlin-Grunewald. Anderes aus unseren Klangexkursionen ins Rheinland, die schöne romanische Kirche von Altenahr und dem Café Blechkatze am Eingang des Tunnels.
Wir haben uns auf den Weg gemacht: tiefe Verbundenheit im Klang erfahren dürfen, manche Ängste in "Konzerten" aushalten müssen, großen Dank erfahren und uns ausgehalten. Wir haben geprobt das "nimm mich wie ich bin"-nicht gegen Geld, nicht für Gegenleistung, ohne Absicht, einfach aus Liebe. Wir haben uns auseinandergesetzt, gefetzt, und wieder zusammengerauft. Manche sind gegangen, neue haben uns gefunden, wir werden beisammen bleiben bis zum Ende unserer Tage. Was einst als emotionaler Halt der Großfamilie erfahren werden konnte, kann heute neu, in anderem, doch haltendem Rahmen, gefunden werden.
Jesko Stoetzer spielt für uns die Fujara auf track 3, er ist immer willkommen. Siggi und Pit Blaser im Café Blechkatze Altenahr gilt unser Dank. http://www.blechkatze.de Tom Scherer und seiner Familie ein herzliches Dankeschön für einen wundervollen Tag in seinem schönen Restaurant "Rheinlust" an den Poller Wiesen im rechtrheinischen Köln. http://www.vkc-koeln.de/gastronomie.html
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Loreley 24.-26.9.2010
Loreley-Jubiläums-Wochenende
5 Jahre Singen & Tanzen wie im Himmel
mit Dieter & Elisabeth Klug-Wienand und Jubiläumsprogramm
offenes Wiedersehens,- Kennenlern- und FeierWochenende für alle ReiseTeilnehmerInnen, ChorsängerInnen, Interessierte, Freunde & Freundinnen
Im Sommer 2005, vom 6.8. bis 13.8.2005, hat die erste spirituelle Sommerwoche in der schönen Villa Cardeto, in Anghiari, 70 km von Assisi/Umbrien stattgefunden. Die Villa ist inzwischen Vergangenheit, ein schönes neues Anwesen, ein Agriturismo mit herrlicher Lage auf einem Hügel nahe S.Maria Tiberina hat sich gefunden. Was seitdem an Begegnungen, Musik, Freude, Gemeinschaft und freundschaftlichen Verbindungen gewachsen ist, davon konnten Elisabeth und ich damals nicht einmal träumen:
Ein Netz-werk singender und herz-offener Menschen über den ganzen deutsch-sprachigen Raum hinaus hat sich gebildet. Jede/r ist auf dem je eigenen spirituellen Weg und auf ähnlicher Suche um das „Werde, der Du bist“ und dem „Darum bin ich hier“. Im Austausch, in der gegenseitigen Unterstützung, dem Miteinander singen und-teilen sind so schöne Projekte entstanden wie der Singen-wie-im-Himmel Chor, die Nacht der spirituellen Lieder in Köln, die jährlich vor Ostern stattfindende Pilgerwanderung bei Assisi, das Singen & Wandern auf Elba und am Lago Maggiore, die Sommerwochen in Maria Laach, die musikalische Begegnung mit den indischen Freunden und die Konzerte mit ihnen, die offenen Abende, Seminare und Wochenenden mit dem meditativem Tanzen und Singen.
Manche WeggefährtInnen haben uns schon verlassen müssen, tränenreiche Abschiedsfeiern haben wir gemeinsam durchlebt. Im Herzen tragen wir sie in der Erinnerung an eine wirklich intensiv gelebte Zeit mit allen Spannungen wie auch unglaublich nahen Momenten; dann, wenn sich mein kleines Ich in das große Ganze entwirren kann. Ob in der materiellen Welt oder schon vorangegangen: wir sind Pilgernde, eine Karawane auf der Spur zur Oase, die Ahnen und Gestorbenen wandern vor uns, sie gehen voraus und legen uns Spuren. Hinter uns folgt die nachfolgende Generation, die Kinder und Enkel, die sich mit uns freuen an gemeinsamer Musik und dem VerbundenSein der Älteren.
Alle, die den Weg eine Zeitlang mit uns geteilt haben, möchten wir einladen teilzunehmen an diesem Ernte-Dank-Fest und einer Feier des Wiedersehens und der Neu-Begegnung, einer Jubiläums-Party mit buntem Programm: gemeinsamen Konzerte der MusikerInnen, mit denen ich zusammenarbeiten durfte, natürlich Mitsingen, Lesungen, Tänze, Aufführungen, Performances; über weitere Ideen für Beiträge freuen wir uns. Im Mittelpunkt aber wird - wie immer bei uns- das gemeinsame Tun stehen: am Samstag und Sonntag Vormittag 3 konzentrierte Einheiten Singen und Tanzen. Seit ich an meinem 50. Geburtstag die Loreley als wunderbaren Feierort schätzen lernte, nährt sich die Vision, daß wir zum nächsten großen Jubiläum in zehn Jahren die Freilichtbühne füllen werden- das wird ein Fest!
ORT: landschaftlich ein Traum: direkt auf dem Loreleyfelsen!
www.loreley-herberge.de , Auf der Loreley, 56346 St. Goarshausen. Bahnhof im Ort.
Bitte mitbringen, wenn möglich und vorhanden: Meditations-Kissen oder Bänkchen, Thermoskanne für Tee/ heißes Wasser, leichte Tanz-Hallenschuhe, Hausschuhe/warme Socken, Wanderschuhe, eigene Handtücher. Bettwäsche ist vorhanden. Preise für Übernachtung/Vollpension ab ca.28 ,-€ pro Person/Tag im Mehrbettzimmer, DZ nach Verfügbarkeit plus 3€. Zelten möglich. Kurs-Kostenbeitrag für 5 Jahre Jubiläum = 50,-Euro.
Beginn am Freitag-Abend mit dem WiedersehensTreffen „ehemaliger“ Reise- & Seminarteilnehmer-Innen: Erinnerungen, Bilder und Lieder, natürlich ist dieser Abend auch für alle offen. Beginn des Singens und Tanzens: Sa 10-12:30h mit einer Einstimmung, 15:30h – 18h Vertiefung, abends großer JubiläumsFeier. So 10- 12 h achtsames Singen und Tanzen. Ende gegen 14 uhr. Bitte so früh wie möglich, spätestens aber bis 1.7.2010 verbindlich bei mir voranmelden, so daß ich Betten bestellen kann.Es gibt schon 43 Anmeldungen. Das freut mich sehr, veranlasst mich gleichzeitig, Euch zu bitten, sich bald anzumelden, damit ich einen Überblick erhalte und entsprechend Betten reservieren lassen kann. Bereits 43 Anmeldungen-Wer ein Bett bekommen möchte und nicht zelten will, bitte bald melden. ;-) (stand 13.6. 2010)
„The river is flowing“
Paddeln und Singen auf und an der Lahn
2.-5.9.2010


Liebe SängerInnen und PaddlerInnen,
Zum vierten Mal nun bieten wir diese wunderbare Tour an der Lahn an. Es wird gepaddelt, ob im Einer Kajak allein oder im Vierer- Kanu gemeinsam, es wird gesungen, getanzt, gebadet und gelacht. Die Sonne strahlte bisher jedesmal mit uns.
Der Ort ist einmalig: das Naturfreundehaus in 65606 Villmar, unweit von Limburg, liegt, schattig und idyllisch direkt am Fluß. Wir können die die Boote dort einlassen oder kommen dort an.Auch zum Baden ist die Stelle perfekt.
Natur, Stille, das Strömen des Wassers,ein paar Radler machen ihre Tour auf dem Uferweg, tagsüber manchmal von ferne das Geräusch der Regionalbahn: hier läßt sich entspannen.
Wir schlafen in 2 und 3 Bett-Zimmern,die Unterbringung ist einfach und gut.
Bitte Bettwäsche und Handtücher mitbringen.
Für Lebensmittel ist gesorgt.Mit ihnen wir kochen und verpflegen uns selbst.
Die Tour startet am Donnerstag und endet am Sonntag in Weilburg nach dem Mittagessen. Anreise: am Donnerstags von 18.00 - 20.00 Uhr, dann Zimmerverteilung, Abendessen und Singen zur Einstimmung. Freitag werden wir von Weilburg bis zurück zum Naturfreundehaus paddeln, abends werden wir dann singen und froh beisammen sein.
Samstag paddeln wir vom Naturfreundehaus aus bis Dehrn, dann Singen und „bunter Abend“ mit Gesang, Tanz und gemütlichem Grillen, Sonntag dann Stadtführung durch die barocke Residenzstadt Weilburg mit Singen an beseelten Orten und Besichtigung des Schlosses. Anschließend gemeinsamem Mittagessen in Weilburg. Abschluss: ca. 15.00 Uhr
Die Kosten belaufen sich auf 175,- Euro, Kinder 125,- Euro. Darin ist alles enthalten: Boote komplett samt Anleitung zum achtsamen Paddeln, Singen samt Anstiftung, Übernachtung und alle Verpflegung außer des Mittagessens am Sonntag in Weilburg (wer erst am Freitagabend anreisen kann, zahlt 135,-euro, Kinder 85,-Euro)
Die Plätze sind begrenzt und die Nachfrage groß, bitte rechtzeitig anmelden.In Einzelfällen können wir nach dem buddhistischen Prinzip dort, wo finanzielle Enge herrscht, ermäßigen.
Verbindliche Anmeldungen möglichst bis gestern bei Theo Jakobs, e-Mail: t.jakobs@stadt-gl.de oder Tel. 02205/87624 mobil 0173/7516387
Die Anmeldung ist erst erfolgreich bei einer Anzahlung in Höhe von 20,- Euro an Theo Jakobs.Kontoverbindung bitte erfragen.

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